Whirlpools mit Hyrizon – ein Material aus der Raumfahrttechnik

Für den Laien ist es wahrscheinlich schwer zu durchblicken, welche Materialien und Baustoffe in der Raumfahrttechnik benutzt werden, die aber in ganz normalen Alltagsgegenständen ihren Ursprung fanden. Ebenso ist es aber wohl umgekehrt der Fall, dass viele – an jedem Tag auf der ganzen Welt benutzte – Techniken, Materialien und wissenschaftliche Ergebnisse allein den Forschungen in der Luft- und Raumfahrttechnik zu verdanken sind. Gerade in den Materialwissenschaften wurden hier hervorragende Ergebnisse erzielt, die nicht nur in der Raumfahrt beziehungsweise Luftfahrt ihre Verwendung fanden, sondern auch Einzug in den Haushalt fanden. In der Küche, im Badezimmer: Hier verstecken sich einige Stoffe, die eigentlich nicht in der Hauptsache für diese Art der Verwendung entwickelt wurden. Ein Thema ist zum Beispiel die Wärmeisolierung bei Whirlpools: Wer bei www.whirlpools24.com einen Whirlpool, vor allem für den Außenbereich, kauft, muss sich auch Gedanken darüber machen, wie viel Strom es kostet, die Wärme des Wassers zu erhalten. Je besser die Isolierung ist, umso weniger hat die Heizung im Pool an Arbeit zu leisten – umso geringer sind also auch die Betriebskosten für den Whirlpool. Eine einfache Metallwanne ist ungeeignet; sie gibt die Wärme viel zu schnell ab.

Teflon: Nur ein Beispiel für vielseitige Verwendung

Jeder, der schon einmal in einer halbwegs modernen Küche stand, kennt das Material Teflon. Die Pfannen und Töpfe, die damit beschichtet sind, halten Kratzern nicht sonderlich viel entgegen: Dass sich dieser Werkstoff mit der chemischen Bezeichnung Polytetrafluorethylen aber so gut durchsetzen konnte, liegt an seiner Wärmeleitung und natürlich an der Fähigkeit, ein Ankleben von Speisen verhindern zu können. Fettsparend und schnell kann hier gebraten und gekocht werden – ein Vorteil für jeden Besitzer derartigen Kochgeschirrs. Teflon kann jedoch auch in der Raumfahrttechnik nicht außen vor gelassen werden. Das Polytetrafluorethylen wird hier schon seit vielen Jahren als schützendes und isolierendes Material verwendet. Zugleich kann es aber auch als Treibstoff benutzt werden. Ein Beispiel dafür ist der Teflonantrieb eines Satelliten, der mit Hilfe der „Antihaftbeschichtung“ vorwärts kommen kann: Ein Satellit mit einer Teflontreibstoffquelle wurde zum Mond geschossen und legte den ersten Teil des Weges durch Raketenantrieb zurück. Als „Lunas Mission BW 1“, entwickelt von der Stuttgarter Universität, im All angekommen war, brachten ein Teflonblock, einige Kondensatoren und zwei Elektroden den Rest des Weges zustande. Noch ein eher unspektakuläres Bauteil wurde hier verwendet: Eine einfache Autozündkerze war für das Zünden vom Teflonantrieb verantwortlich.

Weitere Erfindungen für die Raumfahrttechnik und den Alltag

Wie jeder weiß, ist der Lotuseffekt ein sehr vielschichtiges Thema, das in der Luftfahrt und in der Raumfahrt, aber auch beim Auto und im Badezimmer angeschnitten wird. So senkt sich durch eine hochwertige Beschichtung der Kraftstoff- und Energieverbrauch von Flugobjekten aller Art sehr deutlich. Das hat für die Preisgestaltung der Fluggesellschaften, den Kostenaufwand bei Weltraumflügen, aber auch für den Umweltschutz einiges an Bedeutung. Selbst die Sicherheit ist verbessert, vor allem bei kalten Temperaturen: Wo kein Wasser ist, kann dieses auch nicht gefrieren und mit einer Eisschicht für Komplikationen sorgen.

Den Lotuseffekt – oder verwandte Techniken – gibt es aber auch bei Polituren für das Auto, für Behandlungen der Windschutzscheibe und natürlich für jeden feuchten Raum. Für ihr Badezimmer können die Kunden heute Armaturen und Becken kaufen, die mit dem Lotuseffekt versehen sind, aber natürlich auch Wannen, wie die eines Whirlpools. Hier ist auch zu erwähnen, dass andere Materialien aus der Raumfahrttechnik, zum Beispiel das Hyrizon, bei den Pools von www.schmelz-whirlpools.de ebenfalls große Vorteile bringen können. Sehr weit gefächerte Anwendungsgebiete machen die über Jahrzehnte geleisteten Entwicklungen und Forschungen vieler Wissenschaftler doppelt nützlich, denn die Menschheit profitiert sowohl von den Erkenntnissen aus der Weltraumforschung, aus dem täglichen  Flugverkehr und jeder anderen Verwendungsmöglichkeit solcher Materialien.

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